Sie merkt, dass sie atmet. Ein und aus. Ein und aus. Es ist dunkel, weil sie die Augen geschlossen hat. Die kleinen Lichtflecken an der Innenseite ihrer Lider. Dort draussen ist Tag. Wo ist sie und was ist passiert? Alles ist ohne Raum und Zeit. Bildbruchstücke im Kopf, denen sie nicht begegnen will. Nicht denken. Nicht jetzt. Bloß zurück, zurück in den Schlaf. Schlaf, Du wunderbar vergesslicher Freund.
Ihr Körper ist das um sie herum. Die Haut ihrer rechten Schulter ist kühl, die Füße auch, der Rest liegt unter einer Decke. Ihr rechter Arm taub. Weil sie auf ihm liegt, sie zieht ihn unter ihrem Bauch hervor. Immer noch taub, als könne man ihn ohne Schmerzen abschneiden. Sie will nicht denken, aber den Arm zurück. Den Zeigefinger etwas bewegen, das geht, dann kribbelt die ganze Hand. Sie stöhnt, beinahe lautlos. Dieser Druck im Kopf. Schmerzen hinter der rechten Schläfe. Wenn sie noch einmal einschlafen kann, wird alles gut. Bloß nicht die Augen aufmachen. Noch einmal zurück in den letzten Traum. Und irgendwann noch mal neu aufwachen. Und alles ist vielleicht anders.
Dieser rauhe Stoff an den Beinen, wo liegt sie eigentlich? Nicht im Bett, sondern auf dem Sofa. Sie liegt auf dem Bauch, hat eines der Sofakissen umarmt, der Kopf liegt die rechte Gesichtshälfte auf dem Kissen. So schläft sie, seit sie ein Kind ist. Das linke Bein, angewinkelt in der rechten Kniekehle.
Aber der Schlaf kommt nicht mehr zurück. Nur noch eine Minute lang die Augen zu, noch einen Moment innehalten. Sobald sie die Augen öffnet, ist alles anders. Dort draussen, das weiss sie, warten nur Probleme. Nein, sie will da nicht raus.
Was war.
Nachts um zwei alleine auf dem Balkon, die Strickjacke über der Brust zusammengehalten, die Nächte sind noch kalt. Eigentlich sind sie nie lau in Hamburg. Das Glas mit dem Gin Tonic in der einen Hand, in der anderen eine Zigarette. Der Blick auf die leere Straße, auf den hellgelben vollen Mond. Sie schaut ihn an, sein Gesicht, da oben am Himmel. Was soll ich nur tun, fragt sie ihn. Aber er antwortet nicht, also schweigt sie.
Es gibt nichts mehr zu sagen, zu wem auch, und zu denken gibt es auch nichts mehr. Tränen, die erst nur das Gesicht nass machen, mehr nicht, die einfach so fließen. Sie laufen einfach raus aus ihr, ein konstanter Bach, der ihre Wangen befeuchtet. Ab und an fängt sie ein paar Tränen mit der Zunge auf, um das Salz zu schmecken. Als die Gedanken kommen, vereinigen sich Einsamkeit, Wut und Verzweiflung im Bauch. Die Gedanken, an die Stunden zuvor, an die Monate zuvor, an das was ist. Was soll das alles noch?
Alles zieht sich zusammen, verknotet sich in ihrem Bauch, durchwühlt ihre Gedärme. Ein Stöhnen, stakkatoartiges Einatmen, um Luft zu bekommen. Dann entlädt sich alles in einem Jammern, das den ganzen Torso erzittern lässt. Dieses Weinen, das seit Stunden herauswill und nicht darf, immer wieder runtergeschluckt. Dieses Weinen, das von ganz tief innen kommt, das den Schmerz eines ganzen Lebens in sich hat.
Ein endloser Strom von Tränen, die in verschiedenen Wellen aus ihren Augen rinnen, woher kommt dieses ganze Wasser. Sie trinkt, raucht, weint. Trinkt mehr, raucht mehr, weint weniger. Trinkt, raucht, sagt zum Mond. „Es kotzt mich alles so an“.
Irgendwann hat sie sich auf’s Sofa gelegt, erschöpft vom Geheule, betrunken und den Mund voller Nikotin. Deshalb also dieser Geschmack von toter Katze im Mund.
Was war
Ein Freitagabend, ein befreundetes Paar kommt zum Abendessen. Martin, sein alter Schulfreund, dessen Freundin. Hand in Hand stehen sie vor der Tür, überpünktlich um kurz vor acht. Steaks vom Fleischer im Lehmweg, Salat vom Eimsbüttler Markt, den Malbec rechtzeitig aus dem Weinkühlschrank geholt und geöffnet, damit er atmet. Gute Gastgeber in einer schönen Eimsbüttler Altbauwohnung mit Stuck an der Decke und Esszimmer.
Emmy, die Freundin, stellt das Glas zur Seite. Verschämtes Lächeln. „Toller Wein, aber ich trinke momentan nicht“. „Emmy ist schwanger, wir bekommen ein Kind“, sagt Martin.
Ihr eigenes Schweigen, sein Blick. Es sei noch ganz frisch, 11. Woche, also noch psst. „Aber euch wollten wir es schon mal erzählen“. Dass das so schnell klappt, mit 38 und 43, wer hätte das gedacht. Auch wenn man erst ein halbes Jahr zusammensei, in ihrem Alter müsse man sich ja schnell überlegen, ob Familie ein Thema sei.
Sie nickt, da habt ihr recht. Das ist doch toll. Sie trinkt schnell einen großen Schluck Wein, noch einen, Betäubung, wie angenehm, sie greift nach der Flasche, schenkt sich nach, die Gläser der anderen sind noch voll. Er schaut sie an. Mit diesem Blick. Greift doch zu, sagt sie, „Die Bruschetta wird nicht besser. Die hier hat nur Tomate und Zwiebel. Die mit dem rohen Schinken essen dann wir, die mit Pilzen geht auch, Parmesan ist doch kein Problem, oder?“. Sie beisst hektisch in das krosse Brot, in Bewegung bleiben, damit der Kloss im Hals nicht nach oben steigt, sie kaut, schluckt, einfach weiter schlucken, diesen Tomaten-Zwiebel-Tränenkloss, der einfach nicht nach unten will. Ihre Augen werden feucht. Verdammt.
„Entschuldigt mich bitte kurz“. Sechs Augen schauen sie an. Schauen in sie hinein. Alle wissen es, denkt sie. Viel kaltes Wasser ins Gesicht. Die Hände ganz langsam abtrocknen, man sieht eigentlich nichts. Die nächste Welle kommt. Schlucken, und atmen, langsam atmen. Und Zeit gewinnen, irgendwie. Gleich geht es wieder. Die Zigaretten liegen auf dem Telefontischchen. „Ich geh schnell eine rauchen. Sebastian, vielleicht brätst Du Emmys Stück Fleisch dann doch etwas mehr durch“. Reiss Dich zusammen. Denken an: Hintern abwischen, schrilles Kindergeschrei, an Drogenprobleme in der Pubertät, an Reisen ins Salzkammergut statt Patagonien und Mongolei.
„Musste das sein?“, fragt er sie später. „Was meinst Du?“ „Kannst du dich nicht für die beiden mitfreuen?“. „Ich freue mich doch für sie“. „Mir war das echt peinlich. Erst diese übersteigerte Anteilnahme und dann hast Du den ganzen Abend gar nichts gesagt.“ „Das stimmt doch nicht“. „Ach, lass gut sein, es ist doch eh immer dasselbe. Es ist immer wegen diesem beschissenen Kinderthema. Ich halte diesen Scheiss nicht mehr aus“.
Also streiten sie über ein Kind, dieses Kind, dass sie sich wünscht, dieses Kind, dass er nicht will, nicht so, nicht jetzt, irgendwann, vielleicht auch nicht mit ihr. Sie sagt, er müsse sich entscheiden, was er wolle, von der Beziehung, von ihr, sie werde 39, sie spricht über prozentuale Wahrscheinlichkeiten, er sagt, sie würde nur Druck aufbauen und ein Kind könne man nicht durch Diskussionen erzwingen, sie sagt, zumindest sei es unwahrscheinlich, dass es so ganz ohne Sex gehe. Er sagt, bei dem ganzen Streit verginge ihm auch die Lust, Sie sagt, dass sie keinen Bock mehr hat, und er sagt das auch. Dann macht er die obere Schublade des Sekretärs auf, holt Tabak heraus und das Cremedöschen, indem er sein Gras aufbewahrt. Ein Joint zum Runterkommen, es hilft doch alles nichts. Danach geht er in die Küche, spült die Weingläser bei lauter Musik, er putzt sich die Zähne und geht ins Schlafzimmer, ohne ein weiteres Wort macht er die Tür hinter sich zu. Ein ganz normaler Freitagabend.
So war das.
Sie macht dann doch die Augen auf. Schaut an die Decke. In der Mitte, wo eigentlich eine Lampe hängen sollte, die sie bislang nicht gefunden haben, laufen kleine Stuckgirlanden zu einer Rosette zusammen. Sie schaut an die Decke dieser Bilderbucheimsbüttelaltbauwohnung mit dem ganzen Stuck und den Rosetten und fühlt dieses Nichts. Diese schwere Leere, dieses, ich will nicht da sein-Gefühl, ich hasse es zu existieren, oder was soll ich eigentlich in diesem Universum.
Erschöpft ist sie vom traumintensiven kurzen Schlaf, vom Wein und Gin Tonic, aber vor allem vom Streit, von dem, was gesagt wurde in dem Streit, von ihr von ihm, von dem, was zurückbleibt. Kraftlos. Der Körper wie eine muskel- und wirbellose Masse- Als sie sich aufsetzt, hilft ja nichts, und an die gegenüberliegende Wand schaut, und immer noch denkt, wie gerne sie wieder in einen ewigen Schlaf sinken würde, sieht sie seinen Zettel auf dem Sofatisch: „Musste noch mal kurz ins Büro. Bin gegen eins zurück, bitte kauf mir noch eine Elmex Sensitive. PS: Scheiss Diskussion gestern, lass uns versuchen, einen schönen Urlaub zu haben.“
Es ist halb neun, ihr Hals ist trocken, die Zunge pelzig. Sie steht auf, geht zur Toilette, pinkelt, trinkt Wasser aus dem Hahn, setzt sich wieder auf’s Sofa, zieht die Decke noch mal bis zur Nase hoch. Hilft ja nichts.
Urlaub. Sie fahren gemeinsam in den Urlaub. Was für ein verrückter unerträglicher Gedanke. Sie haben zwei Flugtickets nach Catania, Abflug heute 17.25 Uhr. Zwei Wochen, eine davon mit einem Mietauto über die Insel, eine Woche Lipari. Sonne, Kultur, Wein, Strand. Vielleicht auch nur Diskussionen, Wutausbrüche, Tränen. Wie vor einem halben Jahr in Portugal, als sie kitten wollten, was anfing zu bröckeln, und ganze Gesteinsbrocken aus ihrem Beziehungshaus fielen. Als sie einfach davonlief und nicht mehr umdrehen wollte. Als sie sich plötzlich am Strand von Nazaré befand, ein paar Münzen in der Tasche, und der festen Überzeugung war, nie mehr umzudrehen in dieses Leben. Als er ihr diese SMS schrieb „Ich bleibe noch 10 Minuten auf dem Parkplatz und fahre dann und dann ist auch alles vorbei“, als sie Panik bekam, alleine, kinderlos alt zu werden und dachte, dass diese Beziehung vielleicht doch noch eine letzte Chance verdiente. Der Triumph in seinen Augen, als sie mit den Händen in den Hosentaschen auf den Parkplatz zurückkam.
Sie lehnt ihren Rücken an, rutscht noch mal tief ins Sofa hinein, ihre Insel, die sie nicht verlassen will. Aber hilft ja nichts. Also schlägt sie die Decke zur Seite. Aufstehen. Kaffemaschine an.
Sie schaut wieder den Zettel an. Dreht und wendet ihn. „Was soll ich tun?“. Niemand antwortet.
Und nun? Was sie will, was sie tun sollte, wer ihr sagen könnte, was zu tun ist. Leere. Es könnte alles sein: Elmex Sensitive kaufen, Koffer packen, später so tun, als sei nichts passiert und gemeinsam nach Sizilien fliegen. Oder: einen Abschiedsbrief schreiben und aus dem Fenster springen (aber was soll das bringen, im 1. Stock), aus dem Haus gehen und nie mehr wiederkommen. Weitermachen oder verändern? Was sind die Konsequenzen, und was ist richtig. Was sie will. Sie weiss es nicht.
Und was er will. Warum ist er eigentlich noch mit ihr zusammen? Sex haben sie nur noch selten, alle vier Wochen, vor allem, wenn sie betrunken sind. Oder wenn er einen Joint geraucht hat und statt Lust auf Schokolade Lust auf körperliche Nähe hat. Meistens holt er Schokolade.
Die Beziehung vergiftet von Enttäuschungen, Vorwürfen, Diskussionen. Und der bloßen Hoffnung, dass doch alles gut wird. Und der absoluten Unkenntnis darüber, wie das passieren soll. Eine Affäre, da ist sie sich sicher, hat er nicht. Was will er eigentlich, verdammt noch mal? Sie kennen sich so lange, und sie weiss so wenig von ihm. Versteht ihn immer weniger. Und wenn sie ihn fragt, wenn sie versucht, ruhig mit ihm zu reden, wiegelt er ab. Sagt nicht, was ist.
Und sie? Warum trennt sie sich nicht. Warum hält sie an dieser Verbindung fest, die sie doch so unglücklich macht. Diese Montagmorgende, nach den Streits am Wochenende, diese Verzweiflung am Wochenanfang. Wenn sie in der U-Bahn sitzt oder auf dem Fahrrad und plötzlich steigen die Tränen auf. Halb weint sie über die verfahrene Situation, halb über ihre eigene Schwäche. Sie bekommt doch sonst alles gut hin, ihren Job, Freundschaften zu pflegen. Warum also all das?
Weil es wenigstens eine Verbindung ist, in diesem haltlosen Leben, weil sie immer noch diesen Prinzessinnentraum hat, eine Hochzeit in gebrochenem Weiss, zwei Kinder, ein Haus auf dem Land. Ist sie nicht alt genug, erfahren genug, um das loszulassen?
Als sie am Flughafen sitzt, ist es kurz nach drei, sie hat ihr Ticket in der Hand. Das Bording geht schnell, die kleine Maschine ist nur halb ausgebucht, sie sitzt alleine in der Reihe, ist zu Müde für Flugangst, schläft ein, als die Anschnallzeichen ausgehen und kommt erst wieder zu sich, als die Maschine in Schiphol sanft aufsetzt. Sie setzt sich in ein Café in der Nähe des Abfluggates, macht ihr Handy an. 6 entgangene Anrufe. 4 SMS. „Du hast sie doch nicht alle“. „Sag mal, das ist nicht Dein Ernst oder?“. „Überleg es Dir gut, ich werde am Flughafen sein, noch ist Zeit, umzudrehen“. „Wahnsinn, kompletter Wahnsinn, ich bin es so leid“. Sie schaltet auf Flugmodus. Das Iphone und sich selbst auch. Jetzt einfach weitermachen. Sie setzt sich an den Tresen einer Sushibar, bestellt ein Glas Weisswein, fühlt sich immer noch leer, aber plötzlich auch ganz leicht.
Das Flugzeug als freundlich lächelnden Zeichentrick-Elefanten vorstellen, denkt sie, als sie mit den anderen Fluggästen in der Schleuse steht. Warum ist sie jetzt plötzlich da, diese verdammte Flugangst. 13 Stunden, vermutlich Turbulenzen, keine Chance, auszusteigen, Angst vor der eigenen Angst.
Du musst das Flugzeug als guten Kumpel sehen, der Dich sicher ans Ziel bringt, hat ihr Kathrin, eine befreundete Therapeutin erklärt. Zweimal haben sie sich schon getroffen, um Wingwave auszuprobieren, eine Therapie, die Kathrin im letzten Herbst kennengelernt hat und die sie seitdem an allen ihren Freunden mit Flugangst ausprobiert. Sie sprechen dann darüber, was in ihr genau vorgeht, wenn sie fliegen muss und sie muss dann auch mit den Augen Kathrins Zeigefinger folgen, der Wellenbewegungen macht, um Blockierungen zu lösen. Nach den Sitzungen geht sie meist beschwingt nach Hause. Vielleicht liegt das auch am Sekt, den sie als Dankeschön mitbringt und den sie im Anschluss trinken.
Zeichentrickelefant also. Hallo Kumpel. Sie fühlt sich wie eine Kuh, die weiss, dass sie auf dem Weg zur Schlachtbank ist. Wenn sie abstürzt, wird er sich schlecht fühlen. Wenn sie abstürzt, wird er leiden.
Kontrollblick ins Cockpit. Der Pilot hat graue Haare. Er muss erfahren sein. Vielleicht fliegt er schon so lange, dass er nachlässig geworden ist. Vor ein paar Wochen hat sie einen Artikel über Alkoholismus unter Berufspiloten gelesen. Schicksal, denkt sie, ist doch alles Schicksal, und rollt ihre Augen von oben rechts nach unten links, wie sie es mit Kathrin geübt hat. Als der kleine Junge neben ihr seine Mutter am Ärmel zupft und fragt, was die Frau habe, geht sie schnell zwei Schritte vor.
Sie hat es einfach gemacht.
Im Schneidersitz sitzt sie auf dem Sofa, Kaffeschluck für Schluck spielt sie alle Möglichkeiten durch. Sizilien. Unmöglich. Unununmöglich. Sie muss weg. Von ihm. Von sich. Diese verlockende Vorstellung: Sie könnte einfach buchen, heute abend in eine Maschine steigen und durch die Nacht nach Buenos Aires fliegen. Ein wohliges Schaudern läuft ihr über den Rücken, die Härchen an den Armen stellen sich auf. „Tu, tu es einfach“, flüstert die Stimme jetzt. „Sei nicht vernünftig. Du hast nichts zu verlieren.“
Sie hat nachgegeben, ihre Kreditkartennummer eingetippt, bei der Prüfziffer noch einmal kurz gezuckt, sich zurückgelehnt, einmal durchgeatmet und leise gestöhnt, da war die Buchungsbestätigung schon in ihrem Postfach.
Als das Anschnallzeichen ausgeht, wird sie ruhig. Dieses Geräusch, wenn die Stewardessen die Boxen mit dem Essen öffnen und damit die Servierwagen befüllen. In den Startphasen verfolgt sie diese Angst, dass die Triebwerke ausfallen. Dann, so hat ihr einmal ein Techniker der Airfrance erzählt, der neben ihr saß und bei den Turbulenzen über den Pyrenäen ihre Hand hielt, könne es tatsächlich kritisch werden. Die Wahrscheinlichkeit sei aber gering. Die Stewardessen bringen Kopfhörer und warme feuchte Tücher. Der Geruch von Hühnchen und Filterkaffee. Sie bestellt ein Glas Rotwein. Isst den Käse dazu. Bestellt noch ein Glas und fällt danach in einen tiefen Schlaf.
——————————————————————–